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Unser diesjährige Tagesausflug der LandFrauen und LandMänner Oberrotweil führte uns auf den Betrieb des Aspichhofs in Ottersweier (Ortenau), den uns Marianne und Ewald Glaser präsentierten.
Der Einklang mit Mensch und Natur, wie Inklusion und Nachhaltigkeit funktionieren können, verdeutlichte unsere Besichtigung.
Familie Glaser führt leidenschaftlich mit Ihren Mitarbeitern Hofladen, Molkerei, Bäckerei, Metzgerei, Wein- und Obstanbau, Gärtnerei, Milchvieh, Schweine- und Rindermast und Legehennen.
Die 25 Bewohner mit Handicap werden in die verschiedenen Produktionsprozesse nach ihren Möglichkeiten integriert.
Das soziale Engagement des Aspichshof macht den Betriebsablauf besonders, die Kunden schätzen diesen Mehrwert an der Gesellschaft und kaufen gerne die qualitativ hochwertigen Erzeugnisse ein.
Nach einem reichhaltigen Bauernvesper mit Hofprodukten vom Aspichhof, kehrte unsere Busgruppe in der Marktscheune Berghaupten ein. Beim Bummeln konnte ebenso entspannt werden wie beim geselligen Kaffee- und Kuchengenuß.
In der Ölmühle von Walter Bitzer in Offenburg wurden uns Einblicke in die Welt der Öle gewährt.
Nach Besichtigung und Vortrag mit Öldegustation fuhren wir wieder zurück in den Kaiserstuhl.
 
  • Aussendeko_AspichhofAussendeko_Aspichhof
  • DreierrundeDreierrunde
  • Fhrung_Ewald_GlaserFhrung_Ewald_Glaser
  • MittagstischMittagstisch
  • MolkereiMolkerei
  • RegenbegleitungRegenbegleitung
  • RuheeckeRuheecke
  • RuhesesselRuhesessel
  • Walter_Bitzer_BegeisterungWalter_Bitzer_Begeisterung
  • ldegustationldegustation
  • lkuchenlkuchen

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Am 20. Februar 2019 wurden in Stuttgart von Prof. Dr. Heiner Schanz und seiner Mitarbeiterin Katja Baur von der Universität die Ergebnisse der Online-Studie "Frauen in der Landwirtschaft" veröffentlicht.

Hier finden Sie verschiedene Presseberichte zur Veranstaltung:

Quelle:

Badische Bauern Zeitung, Ausgabe 8/2019

Badische Bauern Zeitung, Ausgabe 9/2019

BW Agrar, Ausgabe 10/2019

Die komplette Studie finden Sie hier: https://freidok.uni-freiburg.de/data/16804

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  • FortbildungFortbildung
  • GeschftsideeGeschftsidee
  • PflegePflege

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Grafiken mit freundlicher Genehmigung von LAND.FRAUEN.ZUKUNFT

 „Wie schütze ich mein Kind“ vom Umgang mit Gewalt?    lautete der Vortrag von Dieter Scholz Coach, Familien-, Paar-& Einzelberater, Pädagoge und selbst Vater. In einem offenen Austausch innerhalb der Anwesenden wurde ergründet was Gewalt ist und in welchen Formen  diese erscheinen kann.

In Fallbeispielen und anhand aktueller Forschungsergebnisse ging Dieter Scholz auf den Familienalltag ein.

Psychische Gewalt wie Schreie, Worte, Ausgrenzung als Strafe, aber auch Stress der Eltern können sich negativ auf das Kind bis ins Erwachsenenalter die sogenannten „Narben im Gehirn“ auswirken.

Seit 2000 wurde das Recht auf gewaltfreie Erziehung als Gesetz verankert und seit 2001 steigt die Form der emotionalen  Gewalt.

Die Neuroforscherin und Sozialpsychologin Naomi Eisenburger konnte 2010 belegen „Soziales & physisches Leid überlappen sich“. Verbale Gewalt ist in Schulen an der Tagesordnung, jedes 3. Kind fällt Mobbing zum Opfer.

Seelische Körperverletzung zu minimalisieren, dafür sollten Präventionsprogramme selbstverständlich genutzt werden und dies auch schon im Kindergarten.

Wir schützen unsere Kinder, indem wir Ihnen im weitesten Sinne, auch Zeit schenken. „Wer ist mein Kind?“kann man entdecken, wenn man bewusste Zeit mit dem Kind verbringt. Hektisch, nach einem fast 9 Stunden Betreuungstag für das Kind, noch selbst viele Dinge erledigen zu wollen, stresst alle.

Kinder brauchen freie Spielzeit für Ihre Entwicklung der Fähigkeit zur Selbstregulation. Sonst ist die Gefahr der Aggression gegenüber sich selbst und anderen kalkulierbar. Das Selbstwertgefühl der Kinder stärken ist der Hauptfaktor für mutige Kinder, die sich hoffentlich für andere solidarisch erklären.

Eltern sind Vorbilder und dies auch in der Mediennutzung.

Eine kritische Betrachtungsweise bei dieser Art der „Freizeitgestaltung“ wäre empfehlenswert.

Dieter Scholz, der auch für den Kinderschutzbund tätig ist, wurde am Vortragsende noch eine Spende der Zuhörerinnen für den Kinderschutzbund überreicht.

Bezirk Freiburg/Oberrotweil
"Körpersprache-Wirkung-Image" lautete das Thema des Tagesseminars von Körpersprache-Coach Kirsten Dehmer.
 
Organisiert von den LandFrauen Oberrotweil wurden 20 Frauen, mit einer Fremdeinschätzung zu Beginn und einer Honigdusche am Ende, in diesem Ehrenamtsseminar motiviert. Die Wirkung der Körpersprache und Kleidung wurde an lebhaften Beispielen von Kirsten Dehmer präsentiert. Die Unterschiede der Körpersprache Frau & Mann spielte Coach Dehmer witzig vor. Einblicke in die "Knigge"Spielregeln waren ebenso lachintensiv vorgetragen.
 
  • Beispiel_schmckenBeispiel_schmcken
  • EinschtzungEinschtzung
  • Kirsten_Dehmer_in_AktionKirsten_Dehmer_in_Aktion
  • Krpersprache_in_AktionKrpersprache_in_Aktion

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